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Wie oft Hund füttern? Mahlzeiten für Welpe bis Senior

Wie oft am Tag solltest du deinen Hund füttern? Mahlzeiten für Welpen, erwachsene Hunde und Senioren, feste Zeiten, Pausen nach dem Fressen und Leckerlis.

Cocker Spaniel liegt auf Fliesen neben einem Edelstahlnapf mit Trockenfutter
Foto: Alkhaine / Pixabay

Aktualisiert am 25. Oktober 2026 · von Adlan Khatsuev

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Unsere Inhalte ersetzen keine tierärztliche Beratung. Bei Welpen, trächtigen oder säugenden Hündinnen, Übergewicht, Krankheit oder wenn dein Hund schlecht frisst, sprich mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt.

Erwachsene Hunde bekommen meist zwei Mahlzeiten am Tag, morgens und abends. Welpen brauchen mehr kleine Portionen: bis zum Alter von etwa vier Monaten drei bis vier, danach bis zum Ende des Wachstums drei. Senioren vertragen oft zwei bis drei kleinere Mahlzeiten besser, mehr dazu auf der Seite Alter Hund. Wichtiger als die Zahl der Mahlzeiten ist die Menge über den ganzen Tag.

Mahlzeiten nach Alter

Alter Mahlzeiten pro Tag Hinweis
Welpe bis 4 Monate 3 bis 4 kleiner Magen, schneller Energiebedarf
Welpe ab 4 Monaten bis ausgewachsen 3 kleine Rassen sind früher erwachsen als große
Erwachsener Hund 2 bei manchen Hunden auch 1, wenn er es gut verträgt
Senior 2 bis 3 kleinere Portionen sind oft bekömmlicher

Kleine Rassen sind mit etwa neun bis zwölf Monaten ausgewachsen, große und sehr große Rassen oft erst mit 18 bis 24 Monaten. Bis dahin bekommen sie Welpen- oder Junghundefutter. Wann du umstellst, besprichst du am besten mit der Tierarztpraxis.

Wie viel pro Mahlzeit?

Die Tagesmenge hängt von Gewicht, Alter, Aktivität und Kastration ab. Der Futterrechner rechnet sie für Trocken- und Nassfutter und für BARF aus und teilt sie auf die Mahlzeiten auf. Ein erwachsener, kastrierter Hund mit 20 kg und normaler Bewegung braucht zum Beispiel rund 1.060 kcal am Tag. Bei einem Trockenfutter mit 370 kcal pro 100 g sind das etwa 290 g, also zwei Portionen mit gut 140 g.

Wiege das Futter ab, statt nach Augenmaß zu füllen. Schon wenige Gramm mehr am Tag summieren sich über Monate zu Übergewicht. Eine einfache Küchenwaage reicht.

Feste Zeiten und Ruhe

  • Gleiche Uhrzeiten: Feste Zeiten geben deinem Hund Sicherheit und helfen bei der Stubenreinheit, weil sich auch das Lösen danach richtet.
  • Ruhiger Ort: Ein fester Platz für den Napf, an dem dein Hund nicht gestört wird.
  • Ruhe nach dem Fressen: Vor allem große, tiefbrüstige Hunde sollten nach dem Fressen eine bis zwei Stunden ruhen. Toben mit vollem Magen gilt als Risiko für eine Magendrehung, einen lebensbedrohlichen Notfall.
  • Frisches Wasser: immer erreichbar, unabhängig von den Mahlzeiten.

Ein Napf mit Gummiring wie der HUNTER Edelstahlnapf* rutscht beim Fressen nicht über den Boden. Weitere Modelle findest du bei den Hundenäpfen.

Leckerlis zählen mit

Belohnungen, Kauartikel und Reste vom Tisch gehören zur Tagesration. Fütterungsleitlinien empfehlen, dass sie höchstens etwa 10 % der täglichen Energie ausmachen. Beim Training mit vielen Belohnungen nimmst du einen Teil des normalen Futters aus dem Napf und verwendest ihn als Leckerli. Gibt es viele Kauartikel, wird die Hauptmahlzeit etwas kleiner.

Wann du handeln solltest

Ändert sich das Fressverhalten plötzlich, frisst dein Hund mehr als einen Tag gar nicht, erbricht er mehrmals oder hat er einen aufgeblähten, harten Bauch mit Würgen ohne Erbrechen, ruf sofort die Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst an. Das letzte kann auf eine Magendrehung hindeuten. Ob dein Hund das richtige Gewicht hat, erklärt der Artikel Hund mit Übergewicht.

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Häufige Fragen

Reicht es, einen Hund einmal am Tag zu füttern?

Viele gesunde erwachsene Hunde kommen damit zurecht. Üblich und für die meisten Hunde angenehmer sind zwei Mahlzeiten, weil der Hund dann zwischen den Mahlzeiten nicht so lange hungrig ist. Große Rassen mit Neigung zur Magendrehung bekommen ihre Ration besser auf zwei oder drei Mahlzeiten verteilt.

Wann sollte ich meinen Hund füttern, vor oder nach dem Spaziergang?

Besser nach dem Spaziergang mit einer Ruhepause danach. Vor allem große Hunde sollten nach dem Fressen ein bis zwei Stunden nicht toben, rennen oder springen. So sinkt das Risiko einer Magendrehung.

Mein Hund frisst seinen Napf nicht leer. Was tun?

Nimm den Napf nach etwa 15 bis 20 Minuten weg und biete erst zur nächsten Mahlzeit wieder an. Viele Hunde fressen weniger, wenn sie zu viel bekommen oder viele Leckerlis. Frisst dein Hund länger als einen Tag gar nicht oder wirkt er krank, ruf die Tierarztpraxis an.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Verantwortlich: Adlan Khatsuev.